Das Badenovastadion:
Das Heimstadion des SC ist seit 1953 das Freiburger badenova-Stadion (bis 2004 Dreisamstadion) mit 25.000 Plätzen. Lediglich in der ersten Zweitligasaison wichen die Freiburger ins Möslestadion des FFC aus. Das Dreisamstadion liegt im östlichen Stadtteil Waldsee an der Schwarzwaldstraße. Die Anlage wurde erst 1970 mit 480 Sitzplätzen ausgestattet, ehe acht Jahre später – nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga – der erste große Ausbau bevorstand. Mit der Errichtung einer Haupttribüne und der Erweiterung der Stehränge stieg die Kapazität sodann auf 16.000 Plätze. Auf die heutige Größe kam das badenova-Stadion schließlich im Jahr 1999, als die Nordkurve auf 6.000 Plätze erweitert wurde.
Im Sommer 2004 wurde das Dreisamstadion in badenova-Stadion umbenannt und seither weiter umgebaut. Mit zwei Photovoltaik-Kraftwerken wird ein großer Teil des Energiebedarfs gedeckt (146.000 kWh Jahresleistung[1]). Auch die Rasenheizung wird umweltschonend mit Stirlingmotoren betrieben.
Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das der Verein 1935 verlassen musste, weil es einem Flugplatz weichen sollte. Bis 1954 nutzte der Verein zumeist die Anlage der Turnerschaft.
Im Januar 2001 löste der SC auch bezüglich des Stadions den FFC ab, indem er das Möslestadion erwarb, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten.
